Über der Antarktis schrumpft die Lücke, die Kältemittel in die Ozonschicht gerissen haben: 2025 maß die Weltorganisation für Meteorologie eines der kleinsten Ozonlöcher seit 1992. In Bodennähe dagegen ist dasselbe Molekül ein Gift, das der EU jeden Sommer Zehntausende vorzeitige Todesfälle und Millionen Tonnen Weizen kostet.
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